Der Weg zu weniger Plastiksackerln:
Pfiatdisackerl

<span style='font-size:19px;'>Der Weg zu weniger Plastiksackerln:</span><br /> Pfiatdisackerl

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft hat gemeinsam mit namhaften Handelsunternehmen, Greenpeace und Global 2000 eine freiwillige Vereinbarung zur Reduzierung der Kunststofftragetaschen geschlossen. Die Vereinbarung basiert auf einer Änderung der Verpackungsrichtlinie der EU, wonach die Mitgliedsländer bis 2019 die Anzahl der Kunststofftragetaschen auf jährlich maximal 90 Sackerl pro Person zu reduzieren haben. (Quelle: BMLFUW)
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Initiative "ARA4kids":
Umweltbildungs-Schwerpunktausgabe des VABÖ-Blattes

<span style='font-size:19px;'>Initiative "ARA4kids":</span><br /> Umweltbildungs-Schwerpunktausgabe des VABÖ-Blattes

Wenn man alle Erfolgsfaktoren und wichtigen Aspekte einer effizienten und wirksamen abfallwirtschaftlichen Bewusstseinsbildungs-Arbeit aufzählt, bekommt man eine ziemlich lange Liste, die kaum bislang eine Kampagne erfüllen konnte. Das Umweltbildungsprogramm ARA4kids, das seit September 2013 laufend weiterentwickelt wurde, schafft mittlerweile dieses Kunststück. Das aktuelle VABÖ-Blatt widmet sich daher mit seiner neuen Schwerpunktausgabe dieser Kampagne, die in den nächsten Jahren auf ganz Österreich ausgedehnt wird und großes Potential auch für inhaltliche Erweiterungen auf andere Abfallströme als nur Verpackungsabfälle birgt.
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Bewegung, Blog, Kongress in Wien:
Das gute Leben für alle – konkrete Utopie als emanzipatorische Antwort

<span style='font-size:19px;'>Bewegung, Blog, Kongress in Wien:</span><br /> Das gute Leben für alle – konkrete Utopie als emanzipatorische Antwort

In der aktuellen Übergangszeit, die von Verunsicherung, Angst und Pessimismus geprägt ist, beschreibt das gute Leben für alle eine Welt, in der das freie Zusammenleben friedlich und solidarisch organisiert wird. Es ist eine Utopie von einem Gemeinwesen, das mit unserem derzeitigen Stand technischer und zivilisatorischer Entwicklung durchaus verwirklichbar wäre. „Das gute Leben für alle“ ist inzwischen zu einer kräftigen Bewegung geworden, vom 9. – 11. Februar trifft sich diese schon zum zweiten Mal an der Wirtschaftsuniversität Wien beim Kongress „Gutes Leben für alle 2017“.
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20 Milliarden Glasverpackungen recycelt
40 Jahre Glasrecycling in Österreich

<span style='font-size:19px;'>20 Milliarden Glasverpackungen recycelt</span><br /> 40 Jahre Glasrecycling in Österreich

Eines der wenigen Recyclingsammelsysteme, die älter als die kommunale Umwelt und Abfallberatung in Österreich sind, aber dabei weit in die Zukunft denkt, ist das Altglassammelsystem der Austria Glas Recycling (AGR). Schon seit 1977 sammelt man in Österreich Altglas, um dieses dem Recycling zuzuführen. 1978 wurden bereits stattliche 29.187 Tonnen gesammelt, 2016 waren es über 230.000 Tonnen Altglas, ein Ergebnis, das unserem Land seit Jahren eine Top-Position im internationalen Vergleich sichert. (Quelle: AGR)
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Buchtipp: Handbuch für IdealistInnen und QuerdenkerInnen
Und jetzt retten wir die Welt!

<span style='font-size:19px;'>Buchtipp: Handbuch für IdealistInnen und QuerdenkerInnen</span><br /> Und jetzt retten wir die Welt!

Die Chancen unsere Welt zu retten, standen für uns noch nie so gut wie heute. Das klingt verrückt? Aber schenkt man den JournalistInnen und AktivistInnen Ilona Koglin und Marek Rohde Glauben, geht es! Warum das so ist und wie es funktionieren kann, zeigen die beiden in ihrem Buch zur Initiative „Und jetzt retten wir die Welt!“ Kommunalen Umwelt- und AbfallberaterInnen kann das Buch als Inspiration für eigene regionale Aktionen zur Förderung ressourcenschonender Lebensstile empfohlen werden (Quelle: Kosmos)

Das Buch regt zum Nachschlagen, Nachdenken und Mitmachen an. In einer Lesereise durch 18 Themengebiete, liefert es Ideen von knapp 50 VordenkerInnen und VisionärInnen für den Alltag. Es zeigt wichtige Zusammenhänge auf, bietet mehr als 450 weiterführende Tipps und Web-Links und erklärt in praktischen Aktionen, wie jede und jeder von uns Schritt für Schritt zu einer nachhaltigen Lebensweise findet. So kann jede Person nicht nur sich und die eigene Umgebung verändern, sondern auch die eigene Straße, die eigene Stadt, das eigene Land und schließlich auch die ganze Welt – und zwar gemeinsam mit vielen anderen Menschen. Das Buch ist Teil der gleichnamigen Initiative, die über eine Webseite, Kooperationen sowie Online- und Offline-Aktionen Millionen von Menschen aus allen Bereichen zum Weltretten bewegen will. Übrigens ist das Buch selbst schon ein Pionier, denn es ist eines der ersten, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip produziert ist. Das heißt es ist rundum umweltfreundlich.

Zum Buch geht’s hier…
Zur Homepage zum selber aktiv werden oder Vernetzen geht’s hier…

Vorreiter im Kampf gegen die Treibhausgas-Emissionen:
Frankreich verbietet Plastikgeschirr

<span style='font-size:19px;'>Vorreiter im Kampf gegen die Treibhausgas-Emissionen:</span><br /> Frankreich verbietet Plastikgeschirr

Kein Rotwein mehr aus dem Plastikbecher, kein Baguette mehr vom Plastikteller. Wer in Zukunft ein Picknick in Frankreich machen möchte, der muss demnächst auf Altbewährtes verzichten – das Einweg-Geschirr. Im Rahmen des Energiewende-Gesetzes „Energy Transition for Green Growth Act“ sollen die Franzosen ab 2020 dann entweder Geschirr aus Porzellan oder aus Materialien benützen, die biologisch abbaubar sind. (Quelle: Süddeutsche/Land Salzburg)
Jedes Jahr werden in Frankreich etwa 4,7 Milliarden Plastikbecher weggeworfen, wovon nur ein Bruchteil recycelt wird. Schon im Juli hatte das Land Einkaufstüten aus dünnem Plastik verboten – etwa 17 Milliarden wurden dort pro Jahr verbraucht.
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Elektrisierendes Abfalltrennen:
AWV Radkersburg bietet Elektro-Transporter zum Mülltrennen an

<span style='font-size:19px;'>Elektrisierendes Abfalltrennen:</span><br /> AWV Radkersburg bietet Elektro-Transporter zum Mülltrennen an

Mit dem neuen Elektroauto kommt der AWV Radkersburg der eigenen Energievision wieder einen Schritt näher. Das neue Auto steht den MitarbeiterInnen als Dienstauto und allen KundInnen zum Ausborgen zur Verfügung. Für nur 10,- Euro ist das Elektroauto für max. 3 Stunden zu haben. Damit kann z.B. ein Fernseher, eine Waschmaschine oder ein Kühlschrank einfach ins Altstoffsammelzentrum (ASZ) transportiert werden. Geladen wird der E-Lieferwagen an der betriebseigenen Ladestation, die von der am Dach montierten Photovoltaikanlage gespeist wird. Der optimale Kreislauf – vom Dach in den Tank also! (Quelle: AWV Radkersburg)
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