SDG Watch Austria:
Zivilgesellschaftliche Organisationen für nachhaltige Entwicklung

<span style='font-size:19px;'>SDG Watch Austria:</span><br /> Zivilgesellschaftliche Organisationen für nachhaltige Entwicklung

Der VABÖ tut es, der WWF ebenfalls, auch die Caritas, SOS Kinderdorf, der Umweltdachverband und 100 weitere zivilgesellschaftliche Organisationen sind dabei und bilden gemeinsam SDG Watch Austria. Damit drücken sie ihr Engagement für die Agenda 2030 der UNO aus, nachhaltige Entwicklung in 17 Bereichen (den Nachhaltigkeitszielen, Sustainable Development Goals) zu fördern. Mehr lesen

Gedanken zur Nachhaltigkeitsagenda:
Im besten Fall alles beim Alten bei Mehrweg

<span style='font-size:19px;'>Gedanken zur Nachhaltigkeitsagenda:</span><br /> Im besten Fall alles beim Alten bei Mehrweg

Im Wesentlichen ist die neue Nachhaltigkeitsagenda eine Fortschreibung der alten von 2008 und der bisherigen Zusatzvereinbarung Mehrweg von 2011 ergänzt um das Thema Lebensmittelabfälle. Sowohl bei Mehrweg als auch bei der stofflichen Verwertung setzt man sich bis 2030 im besten Fall das Ziel, den Status quo beizubehalten. Übertriebene Ambition ist jedenfalls nicht zu erkennen. Eine Stellungnahme von Elmar Schwarzlmüller, „die umweltberatung“ Wien.
Mehr lesen

Trotz vorhandenem Angebot von Getränkeproduzenten:
Handel setzt auf Einweg statt Mehrweg

<span style='font-size:19px;'>Trotz vorhandenem Angebot von Getränkeproduzenten:</span><br /> Handel setzt auf Einweg statt Mehrweg

Der Greenpeace-Marktcheck hat das Angebot von Mehrweg-Getränkeflaschen in den österreichischen Supermärkten bewertet. Plastikflaschen, Dosen und Glaseinwegflaschen verdrängen immer mehr die umweltfreundlichere Mehrwegflasche. Dabei bieten die meisten österreichischen Getränkeproduzenten ein Mehrwegsortiment an, das aber hauptsächlich von der Gastronomie und dem Getränkefachhandel genutzt wird. Im Vergleich schnitt Unimarkt vor Interspar am besten ab. (Quelle: Greenpeace, Abfallwirtschaft Steiermark) Mehr lesen

Sozialer Nutzen von Urban Mining:
Konfliktmineralien finanzieren Kriege

<span style='font-size:19px;'>Sozialer Nutzen von Urban Mining:</span><br /> Konfliktmineralien finanzieren Kriege

Der Abbau von neuen metallischen Rohstoffen, z.B. von Kobalt für die Akkus von Elektroautos, führt vor allem in Afrika zu sozialen Krisen und fördert kriegerische Auseinandersetzungen. Neue Verordnungen in den USA und in der EU sollen nun mehr Transparenz in die Lieferketten bringen. Aus Sicht von Brigitte Kranner wird die Kreislaufwirtschaft nicht nur für die Rohstoffsicherheit immer wichtiger, sondern spielt auch eine ethische Rolle. (Quelle: Urban Mining Blog) Mehr lesen

APA Science Dossier:
Abfallvermeidung und Recycling für die Circular Economy

<span style='font-size:19px;'>APA Science Dossier:</span><br /> Abfallvermeidung und Recycling für die Circular Economy

Erstens vermeiden, zweitens verwerten und erst drittens vernichten lautet die Devise in der Abfallwirtschaft. Die EU hat dazu ein Abfallpaket verabschiedet, in dem Kreislaufwirtschaft, Abfallvermeidung und Recyclingquoten zentrale Rollen spielen. Auch die Schlagwörter „Urban Mining“, „Re-Use“ und andere innovative Konzepte kommen vor. (Quelle: APA Science)

Mehr lesen

Kunststoffe in der Nahrungskette:
Neuseeland verbietet Mikroplastik in Kosmetika

<span style='font-size:19px;'>Kunststoffe in der Nahrungskette:</span><br /> Neuseeland verbietet Mikroplastik in Kosmetika

In einigen Hygieneprodukten wie Peelings, Duschgels, Zahnpasta werden häufig winzige Plastikteilchen beigemengt, obwohl sich viele Hersteller bereits dazu verpflichtet haben, in Zukunft darauf zu verzichten. Aber der Trend geht in die entgegengesetzte Richtung. Nun verbietet Neuseeland Mikroplastik in Hygieneartikeln ab Mitte 2018. (Quelle: enorm)  Mehr lesen