Vorreiter im Kampf gegen die Treibhausgas-Emissionen:
Frankreich verbietet Plastikgeschirr

<span style='font-size:19px;'>Vorreiter im Kampf gegen die Treibhausgas-Emissionen:</span><br /> Frankreich verbietet Plastikgeschirr

Kein Rotwein mehr aus dem Plastikbecher, kein Baguette mehr vom Plastikteller. Wer in Zukunft ein Picknick in Frankreich machen möchte, der muss demnächst auf Altbewährtes verzichten – das Einweg-Geschirr. Im Rahmen des Energiewende-Gesetzes „Energy Transition for Green Growth Act“ sollen die Franzosen ab 2020 dann entweder Geschirr aus Porzellan oder aus Materialien benützen, die biologisch abbaubar sind. (Quelle: Süddeutsche/Land Salzburg)
Jedes Jahr werden in Frankreich etwa 4,7 Milliarden Plastikbecher weggeworfen, wovon nur ein Bruchteil recycelt wird. Schon im Juli hatte das Land Einkaufstüten aus dünnem Plastik verboten – etwa 17 Milliarden wurden dort pro Jahr verbraucht.
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Elektrisierendes Abfalltrennen:
AWV Radkersburg bietet Elektro-Transporter zum Mülltrennen an

<span style='font-size:19px;'>Elektrisierendes Abfalltrennen:</span><br /> AWV Radkersburg bietet Elektro-Transporter zum Mülltrennen an

Mit dem neuen Elektroauto kommt der AWV Radkersburg der eigenen Energievision wieder einen Schritt näher. Das neue Auto steht den MitarbeiterInnen als Dienstauto und allen KundInnen zum Ausborgen zur Verfügung. Für nur 10,- Euro ist das Elektroauto für max. 3 Stunden zu haben. Damit kann z.B. ein Fernseher, eine Waschmaschine oder ein Kühlschrank einfach ins Altstoffsammelzentrum (ASZ) transportiert werden. Geladen wird der E-Lieferwagen an der betriebseigenen Ladestation, die von der am Dach montierten Photovoltaikanlage gespeist wird. Der optimale Kreislauf – vom Dach in den Tank also! (Quelle: AWV Radkersburg)
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VABÖ-Mitgliederumfrage 2016:
Österreichs Abfallberatung im „Stresstest“

<span style='font-size:19px;'>VABÖ-Mitgliederumfrage 2016:</span><br /> Österreichs Abfallberatung im „Stresstest“

Bereits zum zweiten Mal führte der VABÖ im März 2016 unter den Umwelt- und AbfallberaterInnen eine große Befragung durch, mit teils erfreulichen, teils alarmierenden Ergebnissen: Das Durchschnittsalter stieg gegenüber der letzten VABÖ-Umfrage von 46,3 auf 49,5 Jahre, offenbar gab es seit der letzten Befragung trotz Pensionierungen und Neuzugängen keine Verjüngung in unseren Reihen.
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Blog-Pamphlet von Matthias Neitsch:
Leben nach dem Wachstum – Entwicklung nachhaltiger Lebensstile für die Post-Krisengesellschaft

<span style='font-size:19px;'>Blog-Pamphlet von Matthias Neitsch:</span><br /> Leben nach dem Wachstum – Entwicklung nachhaltiger Lebensstile für die Post-Krisengesellschaft

Matthias Neitsch, bekannt für seine oft ketzerischen Ansichten, veröffentlicht nun in der „wunderbaren Welt des Glasrecyclings“, einem Blog der Austria Glas Recycling, seine sehr persönliche Ansicht zur Rolle nachhaltiger Lebensstile bei einer durch den Crash des Geldsystems erzwungenen gesellschaftlichen Transformation in eine „Post-Wachstumsgesellschaft“. Eine zentrale Rolle dabei spielen neben der kommunalen Umwelt- und Abfallberatung auch die vorwiegend sozialwirtschaftlichen Re-Use-Betriebe und die Reparaturinitiativen.
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Initiative "Reinwerfen statt Wegwerfen!":
Littering-Schwerpunktausgabe des VABÖ-Blattes

<span style='font-size:19px;'>Initiative "Reinwerfen statt Wegwerfen!":</span><br /> Littering-Schwerpunktausgabe des VABÖ-Blattes

Bereits vor 2 Jahren widmete sich das VABÖ-Blatt mit einer Schwerpunktausgabe dem Thema Littering. Damals wurden besonders die psychologischen Aspekte behandelt, diesmal geht es intensiver in die Projektpraxis, vor allem geplante Projekte für 2017. Für diese Praxis gibt es seit 2012 die bundesweit koordinierte Kampagnenplattform „Reinwerfen statt Wegwerfen“ – Zeit also, dieser Initiative einmal ein eigenes VABÖ-Blatt zu widmen.
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Petition zugunsten unseres Bodens:
Europäische BürgerInneninitiative „People4Soil“ für EU-weites Bodenschutzgesetz

<span style='font-size:19px;'>Petition zugunsten unseres Bodens:</span><br /> Europäische BürgerInneninitiative „People4Soil“ für EU-weites Bodenschutzgesetz

In Europa gibt es noch kein Gesetz, das den Boden schützt. Die Initiative People4Soil über die der VABÖ im Newsletter bereits berichtete, will nun durch das direktdemokratische Mittel einer „Europäischen BürgerInneninitiative“ Druck auf die europäischen Institutionen machen, damit spezifische Gesetzte für den Bodenschutz eingeführt werden, sodass Prinzipien und Regelungen für alle EU-Mitgliedstaaten festgesetzt werden. Bis September 2017 müssen mindestens 1 Million BürgerInnen aus mindestens sieben EU-Mitgliedstaaten die Initiative People4Soil unterstützen, damit sie die gewünschte Wirkung erzielt und die Europäische Kommission einen Gesetzesvorschlag in Sachen Bodenschutz erarbeitet.
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Sensibilisierung der Jugend in Malawi:
Richtiges Abfallmanagement soll zum Lifestyle werden

<span style='font-size:19px;'>Sensibilisierung der Jugend in Malawi:</span><br /> Richtiges Abfallmanagement soll zum Lifestyle werden

Zu Afrika kursieren bei uns meist verzerrte Klischees von einer Gesellschaft fernab von jedem Engagement für Umwelt und Ressourcenmanagement. Das sollten wir korrigieren, denn immer wieder gibt es interessante Initiativen, die unter den gegebenen Umständen (fehlende finanzielle Ressourcen, oft instabile Rahmenbedingungen) um so bewundernswerter sind. So zeigten diesen Sommer malawische SchülerInnen der Primar- und Sekundarstufe bei einer Bewusstseinsbildungs-Veranstaltung verschiedene Aktivitäten, wie sie nachhaltig mit Abfall umgehen. Sie wollen damit ihrer Mitwelt zeigen, dass Abfall nicht wertlos ist und richtiges Abfallmanagement ein guter Lebensstil ist. (Quelle: allafrica)
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Praktische Tipps für ethischen Konsum im Alltag:
Nachhaltig leben mit Kindern

<span style='font-size:19px;'>Praktische Tipps für ethischen Konsum im Alltag:</span><br /> Nachhaltig leben mit Kindern

Umfragen besagen, dass mehr als die Hälfte der österreichischen VerbraucherInnen an nachhaltigem Konsum interessiert ist – allerdings setzen nur etwa zehn Prozent der Befragten dieses Anliegen auch in die Praxis um. Mit ein Grund: Das Fehlen von Informationen und praktikablen Empfehlungen für den Alltag. Hier setzt das neue KONSUMENT-Buch „Nachhaltig leben mit Kindern“ an. Die Publikation bietet eine reichhaltige Sammlung an Tipps für einen verantwortungsvollen und bewussten Lebensstil und zeigt, was Eltern und Kinder gemeinsam tun können, um zu einer sauberen Umwelt und fairen Arbeitsbedingungen beizutragen. (Quelle: KONSUMENT)
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