Wie nachhaltig leben Sie?
Neuer CO2-Rechner bringt Aha-Erlebnisse

<span style='font-size:19px;'>Wie nachhaltig leben Sie?</span><br /> Neuer CO2-Rechner bringt Aha-Erlebnisse

Mit dem CO2-Rechner des FORUM Umweltbildung kann nun jede/r in drei Bereichen – Wohnen, Konsum und Mobilität – testen, wie nachhaltig der persönliche Lebensstil ist. Der Unterschied zu bisher schon bekannten Rechnern besteht darin, dass er mit aktuellsten Daten und Berechnungsmethoden hinterlegt ist und als Bewusstseinsbildungsmaßnahme gilt. Im Vergleich zu den meisten bisherigen Rechnern werden mehr Informationen abgefragt und dadurch die Ergebnisse der einzelnen Bereiche akkurater.

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Qualifizierung zu praxisorientierten UmweltpädagogInnen:
Umpädicus – Lehrgang 2016 erfolgreich abgeschlossen

<span style='font-size:19px;'>Qualifizierung zu praxisorientierten UmweltpädagogInnen:</span><br /> Umpädicus – Lehrgang 2016 erfolgreich abgeschlossen

Mit ausgezeichnetem Erfolg haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Lehrgang zum Umpädicus 2016 abgeschlossen und dafür das Zertifikat „Qualifizierung zum/zur praxisorientierten Umweltpädagogen/-pädagogin“ erhalten. Ziel des Umpädicus-Lehrgangs ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu befähigen, komplexe Themen wie Klimaschutz, Abfall, Ressourcen, Nachhaltigkeit etc. kindgerecht zu vermitteln. Mehr lesen

Unsichtbare Gefahr in unseren Badezimmern:
Mikroplastik in 550 Kosmetikartikeln nachgewiesen

<span style='font-size:19px;'>Unsichtbare Gefahr in unseren Badezimmern:</span><br /> Mikroplastik in 550 Kosmetikartikeln nachgewiesen

Viele der Produkte, die wir jeden Tag benutzen, enthalten umweltschädliches Mikroplastik. Dabei handelt es sich um tausende teils mikroskopisch kleine Plastikkügelchen, die in etlichen Kosmetikartikeln vorhanden sind. Unwissentlich werden durch die Benutzung solcher Artikel unsere Seen, Flüsse und Meere mit Plastikmüll verunreinigt, denn durch die geringe Größe von Mikroplastik passiert es meist ungehindert die Kläranlagen. (Quellen: Greenpeace, EU-Umweltbüro) Mehr lesen

Umweltfreundlicher Schuleinkauf:
Beim Schuleinkauf da fängt es an, in jeder Klasse wirkt es dann.

<span style='font-size:19px;'>Umweltfreundlicher Schuleinkauf:</span><br /> Beim Schuleinkauf da fängt es an, in jeder Klasse wirkt es dann.

Umweltfreundliche Schulsachen können Kinder beim Lernen unterstützen, und gleichzeitig Klima und Umwelt schützen. Die für die Schule benötigten Utensilien sollten preiswert, gesund, sicher und umweltfreundlich sein. Doch wie erkennt man diese Schulartikel? Die Initiative Clever einkaufen für die Schule. Und die Umwelt freut sich! bietet dazu viel Service. Mehr lesen

Textil-Guide:
Waste Less Clothes, Save More Money!

<span style='font-size:19px;'>Textil-Guide:</span><br /> Waste Less Clothes, Save More Money!

Der neue Guide von North London Waste Authority (NLWA) beinhaltet die wichtigsten Infos rund um die nachhaltige Nutzung von Textilien, außerdem Tipps, wie man das eigene Kleidungsstück möglichst lang verwenden und dann so umgestalten kann, dass es danach noch weiter verwendet werden kann. Außerdem sind weiterführende Informationen über die Qualität von Textilien zu finden und wie man für sein Geld die beste Qualität beim Kleidungskauf erhält. Mehr lesen

Erneute Verbrauchertäuschung:
Lidl lockt mit angeblich pfandfreien Bier-Einwegflaschen

<span style='font-size:19px;'>Erneute Verbrauchertäuschung:</span><br /> Lidl lockt mit angeblich pfandfreien Bier-Einwegflaschen

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) geht rechtlich gegen die Täuschung von VerbraucherInnen durch den Discounter Lidl vor. In einer deutschlandweit verbreiteten Broschüre bewarb die Supermarktkette das Bier „Argus Camaro Cerveza“ in Einwegflaschen ordnungswidrig als pfandfrei.

VerbraucherInnen sollten durch das ordnungswidrige Angebot in die Filialen gelockt und zum Kauf von Einwegflaschen angeregt werden Mehr lesen

Oberösterreich startet Initiative:
Aufklärung und Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung

<span style='font-size:19px;'>Oberösterreich startet Initiative:</span><br /> Aufklärung und Maßnahmen gegen Lebensmittelverschwendung

In Österreich landen jährlich ca. 157.000 t vermeidbare Lebensmittel im Restmüll, in Oberösterreich sind es aufgerechnet ca. 22.500 t pro Jahr, was 15,6 kg pro Person bedeutet. Dies entspricht ungefähr 300€ pro Haushalt, die de facto im Müll landen. Nun will der oberösterreichische Umwelt-Landesrat Rudi Anschober diese enormen Zahlen bis 2020 in Oberösterreich halbieren. (Quelle: meinbezirk.at) Mehr lesen

UrbanFoodSpots:
Konzeption von Kühlstationen zur Lebensmittelweitergabe im urbanen Raum

<span style='font-size:19px;'>UrbanFoodSpots:</span><br /> Konzeption von Kühlstationen zur Lebensmittelweitergabe im urbanen Raum

UrbanFoodSpots ist ein Projekt von RepaNet’s Fördermitglied „Österreichisches Ökologie-Institut“ (ÖÖI). Damit soll ein Angebot für die lokale und private Lebensmittelweitergabe entwickelt werden, das auf den Bedürfnissen unterschiedlicher Gruppen von NutzerInnen aufbaut. UrbanFoodSpots sind öffentlich zugängliche Orte, an denen Lebensmittel gender- und diversitätssensibel weitergegeben werden können. (Quelle: ÖÖI)

Die Abwicklung der Weitergabe soll durch die Kombination von eigens dafür konzipierten Kühlstationen, internetbasierter Software und Einrichtung fixer Orte im städtischen Raum ermöglicht werden.

Um die Lebensmittelweitergabe auf eine breitere Basis zu stellen, ist ein niederschwelliges Angebot für die lokale Weitergabe notwendig, das ÖÖI arbeitet gerade an der Konzeption. Mit dem Projekt UrbanFoodSpots werden Möglichkeiten ausgelotet, um für Wien das Potential an vermeidbaren Lebensmitteln zur lokalen Lebensmittelweitergabe auszuschöpfen.

Mit erfolgreich etablierten Initiativen zur Lebensmittelweitergabe wird nur ein Teil der potentiellen NutzerInnen erreicht und es gibt noch großes Potential um Lebensmittel vor der Entsorgung zu bewahren. Eine neue Hochrechnung des Österreichischen Ökologie-Institutes ergab folgende Abschätzung für vermeidbare Lebensmittelabfällen in Österreich: 157.000 t aus dem Restmüll und 49.000 t aus der Biotonne von Haushalten, 175.000 t aus der Außerhausverpflegung (Großküchen, Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe) und 110.000 t vom Lebensmittelhandel. Diesen Zahlen stehen 1,2 Millionen ÖsterreicherInnen gegenüber, die in Einkommensarmut leben.

Durch Initiativen wie UrbanFoodSpots werden bedeutende Schritte in Richtung Lebensmittelrettung und Gemeinschaftlichkeit gesetzt, denn Essen ist kein Müll und dieses Problem betrifft uns alle.

Alle Infos hier…

Ruanda, Bangladesch und Bhutan - Vorbild für Österreich!?
Offensive gegen Plastiksäcke

<span style='font-size:19px;'>Ruanda, Bangladesch und Bhutan - Vorbild für Österreich!?</span><br /> Offensive gegen Plastiksäcke

Die ARGE Kompost & Biogas fordert ein generelles Verbot aller Kunststoffsäcke, die nicht der Norm EN 13432 entsprechen. Das wäre eine dauerhafte Lösung für die Problematik, dass diese nicht verrotten und überall dort auftauchen, wo sie nicht hingehören: im Wasser, Wald, auf Wiesen etc. In einigen Ländern wurde die Verwendung von Kunststoffsäcken bereits verboten, dazu gehören unter anderen Bhutan (Verbotserlass 1999!), Bangladesch (Verbotserlass 2000!), Ruanda (Verbots-erlass 2006!) und Tansania (Verbotserlass 2005!). (Quelle: ARGE Kompost & Biogas) Mehr lesen

Vermehrt erwartet:
Kommunale Zuständigkeit für Abfallvermeidung

<span style='font-size:19px;'>Vermehrt erwartet:</span><br /> Kommunale Zuständigkeit für Abfallvermeidung

Abfallwirtschaft und Umweltverwaltungen werden zunehmend in die Verantwortung genommen, zur Vermeidung von Abfällen beizutragen. Dies spiegelt sich zunehmend sowohl in nationalen als auch regionalen und städtischen Abfallvermeidungs-programmen wieder. In Deutschland gibt es dazu ein interessantes Seminar, in Graz geht man gleich direkt in die Praxis. (Quellen: kommunalwirtschaft.eu & Stadt Graz) Mehr lesen

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