EU-Kommission:
Österreich sollte mehr für Abfallvermeidung und Wiederverwendung tun

<span style='font-size:19px;'>EU-Kommission:</span><br /> Österreich sollte mehr für Abfallvermeidung und Wiederverwendung tun

In einem Bericht der EU-Kommission über den Stand der Umsetzung der EU-Umweltpolitik wird Österreichs Performance in der Abfallwirtschaft zwar positiv gewürdigt, dennoch sieht die Kommission noch Verbesserungsbedarf. Die Recyclingquote von Siedlungsabfällen ist in den letzten Jahren sogar gesunken, und zwar vom Höchstwert 2008 mit 65% (was dem aktuellen Kommissionsziel für 2030 entspricht) auf nur noch 58% in 2014.

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Blog Postwachstum:
Schaufenster und Ideenwerkstatt für eine vom Wachstumszwang befreite Gesellschaft

<span style='font-size:19px;'>Blog Postwachstum:</span><br /> Schaufenster und Ideenwerkstatt für eine vom Wachstumszwang befreite Gesellschaft

Eine wahre Fundgrube für „geistiges Futter“ finden alle an nachhaltigen Lebensstilen Interessierten auf dem „Blog Postwachstum“. Bekannte AutorInnen der „Postwachstums-Szene“ entwickeln hier Visionen und Gestaltungsideen für eine Postwachstumsgesellschaft: eine nachhaltige Gesellschaft, die nicht auf Wirtschaftswachstum angewiesen ist und in der es sich gut leben lässt. JedeR ist eingeladen, online mitzudiskutieren, wie wir die Zwänge, die unsere Wirtschaft am Wachstumspfad festhalten lassen, überwinden können! Es gibt auch einen regelmäßigen Newsletter mit Updates zu den spannendsten Diskussionen.
Es gibt gute Gründe gegen dauerhaftes Wirtschaftswachstum – dennoch wird es nicht leicht, unsere Gesellschaft vom etablierten Paradigma abzukehren. Eine Postwachstumsgesellschaft wird nicht nach einem einzigen Masterplan designt. Eher wird sie aus zahlreichen Experimenten hervorgehen, die einzelne Akteure oder Gruppen wagen. Experimente, die suffiziente Lebensstile in der Praxis verwirklichen, Unternehmensziele neu definieren oder jenseits des wissenschaftlichen Mainstreams forschen. Auch wenn viele Lösungsideen eingängig scheinen, gibt es keine Patentrezepte. Wir brauchen einen offenen Suchprozess, an dem sich viele Akteure beteiligen können!

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Clever Einkaufen:
Der Osterhase checkt was in der Schultasche steckt

<span style='font-size:19px;'>Clever Einkaufen:</span><br /> Der Osterhase checkt was in der Schultasche steckt

Im Geschäft inmitten der Wunderwelt an Schultaschen und Schulrucksäcken, sind Kinder begeistert, sobald sie ihr Lieblingsmotiv erblicken. Schon vor dieser emotionalen Begegnung der Kinder mit der Bildersprache der Designer, sollten sich Eltern mit ausgewählten Labels anfreunden, die für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit stehen. Um sich davon einen raschen Überblick verschaffen zu können, hat „Clever einkaufen für die Schule“ eine Einkaufshilfe für Schultaschen und -rucksäcke erstellt.

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Auch heuer wieder Wettbewerb:
Startschuss: „Sauberste Region Österreichs 2017“

<span style='font-size:19px;'>Auch heuer wieder Wettbewerb:</span><br /> Startschuss: „Sauberste Region Österreichs 2017“

Es ist wieder so weit, Die Initiative „Reinwerfen statt wegwerfen“ macht sich auf die Suche nach der heurigen „Saubersten Region Österreichs“. Ziel der Aktion ist es Gemeinden, Regionen, Bundesländer oder Städte, die sich besonders für die Sauberkeit „ihrer“ Landschaft einsetzen, vor den Vorhang zu holen und zu belohnen. Seit der Preis 2014 ins Leben gerufen wurde, gab es neben unvergesslichen Siegesfeiern, prestigeträchtigen Awards und eigens designten Ortstafeln, vor allem überwältigendes Feedback aus der Bevölkerung. (Quelle: Reinwerfen statt Wegwerfen)

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Durchbruch für kreislauftaugliche Produkte:
US-Umweltbehörde empfiehlt Cradle to Cradle bei Ausschreibungen

<span style='font-size:19px;'>Durchbruch für kreislauftaugliche Produkte:</span><br /> US-Umweltbehörde empfiehlt Cradle to Cradle bei Ausschreibungen

Der Cradle to Cradle (C2C) Certified Produkt-Standard wurde von der United States Environmental Protection Agency (EPA) in ihren neuen Empfehlungen für Standards und Ökolabels für das (nachhaltige) öffentliche Beschaffungswesen anerkannt. Der VABÖ hat sich bereits bei einer AbfallberaterInnentagung und in einer Schwerpunktausgabe des VABÖ-Blattes mit Cradle to Cradle befasst. Auch in Österreich sind bereits etliche C2C-Produkte erhältlich, die bekanntesten Beispiele hierzulande sind vor allem die Druckereiprodukte von Gugler und einige Reinigungsprodukte der Marke Frosch.

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Der Weg zu weniger Plastiksackerln:
Pfiatdisackerl

<span style='font-size:19px;'>Der Weg zu weniger Plastiksackerln:</span><br /> Pfiatdisackerl

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft hat gemeinsam mit namhaften Handelsunternehmen, Greenpeace und Global 2000 eine freiwillige Vereinbarung zur Reduzierung der Kunststofftragetaschen geschlossen. Die Vereinbarung basiert auf einer Änderung der Verpackungsrichtlinie der EU, wonach die Mitgliedsländer bis 2019 die Anzahl der Kunststofftragetaschen auf jährlich maximal 90 Sackerl pro Person zu reduzieren haben. (Quelle: BMLFUW)
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Initiative "ARA4kids":
Umweltbildungs-Schwerpunktausgabe des VABÖ-Blattes

<span style='font-size:19px;'>Initiative "ARA4kids":</span><br /> Umweltbildungs-Schwerpunktausgabe des VABÖ-Blattes

Wenn man alle Erfolgsfaktoren und wichtigen Aspekte einer effizienten und wirksamen abfallwirtschaftlichen Bewusstseinsbildungs-Arbeit aufzählt, bekommt man eine ziemlich lange Liste, die kaum bislang eine Kampagne erfüllen konnte. Das Umweltbildungsprogramm ARA4kids, das seit September 2013 laufend weiterentwickelt wurde, schafft mittlerweile dieses Kunststück. Das aktuelle VABÖ-Blatt widmet sich daher mit seiner neuen Schwerpunktausgabe dieser Kampagne, die in den nächsten Jahren auf ganz Österreich ausgedehnt wird und großes Potential auch für inhaltliche Erweiterungen auf andere Abfallströme als nur Verpackungsabfälle birgt.
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Bewegung, Blog, Kongress in Wien:
Das gute Leben für alle – konkrete Utopie als emanzipatorische Antwort

<span style='font-size:19px;'>Bewegung, Blog, Kongress in Wien:</span><br /> Das gute Leben für alle – konkrete Utopie als emanzipatorische Antwort

In der aktuellen Übergangszeit, die von Verunsicherung, Angst und Pessimismus geprägt ist, beschreibt das gute Leben für alle eine Welt, in der das freie Zusammenleben friedlich und solidarisch organisiert wird. Es ist eine Utopie von einem Gemeinwesen, das mit unserem derzeitigen Stand technischer und zivilisatorischer Entwicklung durchaus verwirklichbar wäre. „Das gute Leben für alle“ ist inzwischen zu einer kräftigen Bewegung geworden, vom 9. – 11. Februar trifft sich diese schon zum zweiten Mal an der Wirtschaftsuniversität Wien beim Kongress „Gutes Leben für alle 2017“.
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20 Milliarden Glasverpackungen recycelt
40 Jahre Glasrecycling in Österreich

<span style='font-size:19px;'>20 Milliarden Glasverpackungen recycelt</span><br /> 40 Jahre Glasrecycling in Österreich

Eines der wenigen Recyclingsammelsysteme, die älter als die kommunale Umwelt und Abfallberatung in Österreich sind, aber dabei weit in die Zukunft denkt, ist das Altglassammelsystem der Austria Glas Recycling (AGR). Schon seit 1977 sammelt man in Österreich Altglas, um dieses dem Recycling zuzuführen. 1978 wurden bereits stattliche 29.187 Tonnen gesammelt, 2016 waren es über 230.000 Tonnen Altglas, ein Ergebnis, das unserem Land seit Jahren eine Top-Position im internationalen Vergleich sichert. (Quelle: AGR)
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Buchtipp: Handbuch für IdealistInnen und QuerdenkerInnen
Und jetzt retten wir die Welt!

<span style='font-size:19px;'>Buchtipp: Handbuch für IdealistInnen und QuerdenkerInnen</span><br /> Und jetzt retten wir die Welt!

Die Chancen unsere Welt zu retten, standen für uns noch nie so gut wie heute. Das klingt verrückt? Aber schenkt man den JournalistInnen und AktivistInnen Ilona Koglin und Marek Rohde Glauben, geht es! Warum das so ist und wie es funktionieren kann, zeigen die beiden in ihrem Buch zur Initiative „Und jetzt retten wir die Welt!“ Kommunalen Umwelt- und AbfallberaterInnen kann das Buch als Inspiration für eigene regionale Aktionen zur Förderung ressourcenschonender Lebensstile empfohlen werden (Quelle: Kosmos)

Das Buch regt zum Nachschlagen, Nachdenken und Mitmachen an. In einer Lesereise durch 18 Themengebiete, liefert es Ideen von knapp 50 VordenkerInnen und VisionärInnen für den Alltag. Es zeigt wichtige Zusammenhänge auf, bietet mehr als 450 weiterführende Tipps und Web-Links und erklärt in praktischen Aktionen, wie jede und jeder von uns Schritt für Schritt zu einer nachhaltigen Lebensweise findet. So kann jede Person nicht nur sich und die eigene Umgebung verändern, sondern auch die eigene Straße, die eigene Stadt, das eigene Land und schließlich auch die ganze Welt – und zwar gemeinsam mit vielen anderen Menschen. Das Buch ist Teil der gleichnamigen Initiative, die über eine Webseite, Kooperationen sowie Online- und Offline-Aktionen Millionen von Menschen aus allen Bereichen zum Weltretten bewegen will. Übrigens ist das Buch selbst schon ein Pionier, denn es ist eines der ersten, das nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip produziert ist. Das heißt es ist rundum umweltfreundlich.

Zum Buch geht’s hier…
Zur Homepage zum selber aktiv werden oder Vernetzen geht’s hier…

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