Die besten Projekte gegen Lebensmittelverschwendung:
Verleihung des VIKTUALIA Awards 2016

<span style='font-size:19px;'>Die besten Projekte gegen Lebensmittelverschwendung:</span><br /> Verleihung des VIKTUALIA Awards 2016

Der VIKTUALIA Award ist DIE österreichische Auszeichnung für einen besseren Umgang mit Lebensmitteln und wurde am 18. April 2016 zum vierten Mal vergeben. Mit der Auszeichnung soll das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln gestärkt werden. Von den vielen Einreichungen hat eine Fachjury je ein Siegerprojekt aus den sechs Kategorien (Wirtschaft, Gastronomie und Großküchen, Landwirtschaft und Regionale Projekte, Schul- und Jugendprojekte, Soziale Initiativen und Projekte und Privates Engagement) gekürt. (Quelle: BMLFUW) Mehr lesen

Lebensmittelverschwendung und Nachhaltigkeit:
ÖÖI und Greenpeace testen und erforschen Österreich

<span style='font-size:19px;'>Lebensmittelverschwendung und Nachhaltigkeit:</span><br /> ÖÖI und Greenpeace testen und erforschen Österreich

Rund 760.000 Tonnen Lebensmittelabfälle und -verluste fallen jedes Jahr in Österreich entlang der Wertschöpfungskette an – (nicht eingerechnet Landwirtschaft und Produktion). Zu diesem Ergebnis kam der Lagebericht des Österreichischen Ökologie-Instituts (ÖÖI), der von WWF und MUTTER ERDE im März präsentiert wurde. Der Greenpeace-Marktcheck nimmt seit Oktober 2015 die österreichischen Supermärkte unter die Lupe: Geprüft werden sowohl die Nachhaltigkeit der Produkte als auch die Ökobilanz der Märkte und Handelsunternehmen. Mehr lesen

RIKKI - Schlauberger vermeiden Abfall:
10. Jubiläum des Vorarlberger Kindermaskottchens

2006 wurde das Maskottchen RIKKI ins Leben gerufen und gilt nun seit 10 Jahren als DER Profi, wenn es im Land Vorarlberg um die Themen Abfallvermeidung, Recycling und Wertstoffe geht. Zahlreiche Projekte wurden in den vergangenen Jahren schon an Volksschulen, Kindergärten, bei Gemeindeveranstaltungen, Einkaufszentren und der Dornbirner Messe durchgeführt, RIKKI ist ein voller Erfolg! (Quelle: Land Vorarlberg) Mehr lesen

Litteringkampagne Burgenland:
Sei keine Dreckschleuder – Straßengräben sind keine Mülldeponie

<span style='font-size:19px;'>Litteringkampagne Burgenland:</span><br /> Sei keine Dreckschleuder – Straßengräben sind keine Mülldeponie

Immer wieder landen Abfälle dort, wo sie nicht hingehören: achtlos weggeworfen oder illegal entsorgt auf Straßen, in Straßengräben oder auf Rastplätzen. Dieser Müll ist nicht nur eine optische Belästigung, sondern mindert auch die Lebensqualität der AnrainerInnen. Die Initiative „Sei keine Dreckschleuder – Straßengräben sind keine Mülldeponie“ will diese Missstände aufzeigen.

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Nach Frankreich auch Italien:
Supermärkte müssen Lebensmittel spenden statt wegwerfen

<span style='font-size:19px;'>Nach Frankreich auch Italien:</span><br /> Supermärkte müssen Lebensmittel spenden statt wegwerfen

Nun will auch Italien ein Gesetz verabschieden, nach dem Supermärkte kein Essen mehr wegschmeißen, sondern spenden müssen. Nach Frankreich sind unsere Nachbarn das zweite Land in Europa, welches auf legislativer Ebene gegen unnötige Lebensmittelabfälle vorgeht. Italiens Landwirtschaftsminister Maurizio Martina meint dazu:“Wir machen es für Unternehmen angenehmer, Lebensmittel zu spenden als diese wegzuschmeißen.“ (Quelle: INDEPENDENT)

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Sudan:
Erstes Recycling-Festival in Khartoum

<span style='font-size:19px;'>Sudan:</span><br /> Erstes Recycling-Festival in Khartoum

Auch Afrika entwickelt verstärkt Umweltbewusstsein: In Sudans Hauptstadt Khartoum fand erstmals ein Recycling-Festival statt. Dabei hatten die BesucherInnen die Möglichkeit zu sehen, was sie mit ihrem Müll machen können, um diesen nicht einfach vor der Straße abzustellen, sondern etwas Brauchbares daraus zu machen. Pro Tag werden in Khartoum 5.000 Tonnen Müll erzeugt, wovon allerdings nur 65% von den zuständigen Behörden eingesammelt werden. Dies führt dazu, dass oftmals Müllhaufen vor den Häusern angezündet werden, um diese zu beseitigen. (Quelle: the guardian)

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Ein Netzwerk für gute Nachbarschaft:
Gute Nachbarschaft ist nachhaltig – FragNebenan

<span style='font-size:19px;'>Ein Netzwerk für gute Nachbarschaft:</span><br /> Gute Nachbarschaft ist nachhaltig – FragNebenan

Viele kennen das: Man wohnt in einem Wohnhaus und trifft hier und da jemanden im Stiegenhaus. Oft bleibt es allerdings bei diesen kurzen Bekanntschaften und viele kennen die Menschen, mit denen sie unter einem Dach leben, eigentlich nicht. Andererseits muss man für viele Bedürfnisse des täglichen Lebens oft weit fahren, viel Geld ausgeben oder unnötig Ressourcen verschwenden – mit ein wenig Nachbarschaftshilfe wäre das vermeidbar. Durch die Benutzung der Internet-Plattform „FragNebenan“ können Sie dies nun verändern – und dadurch ein zufriedenes, nachhaltiges Miteinander gestalten.

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Umfrage zur EAG-Sammlung:
Mehrheit ist gut informiert; aber Kritik durch AK

<span style='font-size:19px;'>Umfrage zur EAG-Sammlung:</span><br /> Mehrheit ist gut informiert; aber Kritik durch AK

85 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher wissen die richtige Antwort, wie Elektroaltgeräte und Altbatterien zu entsorgen sind. Das ist das erfreuliche Ergebnis einer repräsentativen market-Umfrage, die im Auftrag der Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle Austria (EAK) durchgeführt wurde. 85 Prozent der Befragten wissen spontan befragt, dass kaputte Elektrogeräte bei Sammelstellen entsorgt werden können und 92 Prozent kennen ihre nächste Sammelstelle. Das sind deutlich mehr Befragte als vor fünf Jahren. Bei der getrennten Annahme von re-use-fähigen EAG gibt es aber noch Handlungsbedarf.  (Quellen: BMLFUW, EAK-Austria, Wirtschaft und Umwelt 1/16)

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