Ist das noch gut?
Broschüre zur sicheren Nutzung von Lebensmitteln

<span style='font-size:19px;'>Ist das noch gut?</span><br /> Broschüre zur sicheren Nutzung von Lebensmitteln

Lebensmittel sicher gut genießen; das ist das Motto der Broschüre, welche ein gemeinsames Projekt der Wiener Tafel mit der MA 38 – Lebensmitteluntersuchung Wien und der pulswerk GmbH ist. Es ist eine Gebrauchsanweisung zur sicheren Nutzung von Lebensmitteln und für einen sinnvollen Umgang mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und soll dabei helfen, die riesigen Mengen an Lebensmittelabfällen zu reduzieren. Der Broschüreninhalt kann und soll auch ggf. „stückchenweise“ von Umwelt- und AbfallberaterInnen in ihrer Kommunikationsarbeit verwendet werden. (Quelle: pulswerk)
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Innovative Kooperation von Saubermacher und SPAR:
„wastebox“ nun auch in steirischen SPAR-Filialien erhältlich

<span style='font-size:19px;'>Innovative Kooperation von Saubermacher und SPAR:</span><br /> „wastebox“ nun auch in steirischen SPAR-Filialien erhältlich

Praktisch: In der Steiermark kann man die Abfallentsorgung jetzt auch im Supermarkt kaufen. Möglich wird der neue Service durch eine innovative Kooperation von Saubermacher und SPAR. Ab sofort werden in rund 60 ausgewählten steirischen SPAR-, EUROSPAR- und INTERSPAR-Märkten sogenannte wastebox-Big Bags für die Abfallentsorgung angeboten. Die Entsorgung inkl. Abholung bestellt man je nach Bedarf online auf wastebox.at, einer Plattform die Saubermacher vor rund einem Jahr auf den Markt gebracht hat. (Quellen: Saubermacher, VABÖ)
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Grüne verlangen erneut:
Pfandsystem für alle Getränkeverpackungen

<span style='font-size:19px;'>Grüne verlangen erneut:</span><br /> Pfandsystem für alle Getränkeverpackungen

Zum wiederholten Mal beantragte die grüne Umweltsprecherin Christiane Brunner im parlamentarischen Umweltausschuss vom 4. Oktober die Einführung eines bundesweiten Pfandsystems für Getränkeverpackungen mit einklagbaren Zielen für Mehrwegsysteme und einer verpflichtenden Kennzeichnung für Mehrweg- und Einweg-Getränkeverpackungen. Trotz gut funktionierender Sammlung landen 30% aller Dosen und 20% aller Plastikflaschen immer noch im Restmüll auf der Straße, weil Anreize fehlten, leere Dosen und Flaschen zurückzubringen und Getränkeverpackungen zu entsorgen. In die gleiche Richtung geht ein früherer Antrag der Grünen, der ein Bundesgesetz zur Förderung des Mehrweganteils im Getränkesektor anregt. (Quelle: apa/OTS, VABÖ)
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Fürs Leben lernen:
Östereichisches Umweltzeichen für Schulen und Pädagogische Hochschulen

<span style='font-size:19px;'>Fürs Leben lernen:</span><br /> Östereichisches Umweltzeichen für Schulen und Pädagogische Hochschulen

In Zeiten der fortschreitenden Umweltzerstörung und des Klimawandels ist es maßgeblich, auch bei den nächsten Generationen Bewusstsein für nachhaltige Maßnahmen zu schaffen. Das Östereichische Umweltzeichen für Schulen und Pädagogische Hochschulen zertifiziert Institutionen, die hohes Umweltengagement mit nachhaltiger sozialer Schulentwicklung verbinden. Eine ökologische Ernährung und Gesundheitsförderung sind weitere wichtige Kernthemen der Umweltzeichen-Schulen. LehrerInnen wie SchülerInnen sollen sich außerdem für eine nachhaltige Entwicklung ihrer Lebenswelt einsetzen. (Quelle: Österreichisches Umweltzeichen)
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Clever einkaufen für das Büro:
Broschüre für einen umweltfreundlichen Arbeitsplatz

<span style='font-size:19px;'>Clever einkaufen für das Büro:</span><br /> Broschüre für einen umweltfreundlichen Arbeitsplatz

Die Initiative Clever einkaufen fürs Büro hat sich zum Ziel gesetzt, einen Überblick über die bereits am Markt erhältlichen umweltfreundlichen Büroartikel zu bieten. Dazu werden die Hersteller nach Artikeln abgefragt, die sie als umweltfreundlich im Sortiment bewerben und anschließend ausgewertet. Als Resultat liegt eine Liste mit Produktempfehlungen für den nachhaltigen Büroeinkauf vor, die frei genutzt werden kann. (Quellen: Österreichisches Umweltzeichen, AK Wien, BMLFUW)
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Parlamentarischer Entschließungsantrag der Grünen
Stopp dem Wegwerfwahn! Maßnahmen zur Förderung der Langlebigkeit von Produkten

<span style='font-size:19px;'>Parlamentarischer Entschließungsantrag der Grünen</span><br /> Stopp dem Wegwerfwahn! Maßnahmen zur Förderung der Langlebigkeit von Produkten

Nachhaltiges Ressourcenmanagement ist im Rahmen der Klimaschutzdebatte ein zentrales Thema, auch im letzten parlamentarischen Umweltausschuss Anfang Oktober. Die Oppositionsparteien lieferten dazu Vorschläge, die aber von SPÖ und ÖVP – teils bereits routinemäßig – vertagt wurden. Unter dem Motto „Stopp dem Wegwertwahn“ trat die grüne Umweltsprecherin Christiane Brunner dafür ein, die Nutzungsdauer der Produkte zu verlängern und schlug vor, die nachhaltige Produktion reparierbarer Geräte sowie nachhaltiges Konsumverhalten zu fördern, um Ressourcen zu schonen und den Energieverbrauch zu reduzieren. Dazu gehören Maßnahmen gegen den vorsätzlichen Einbau von Schwachstellen zur Verkürzung der Lebenszeit von Produkten, die „geplante Obsoleszenz“, führte die Antragstellerin aus. Außerdem sollten Reparaturen nach schwedischem Muster steuerlich begünstigt werden. (Quelle: apa/OTS)

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Würdigung der wichtigsten Projekte im letzten Jahr:
ARA zeichnet AbfallberaterInnen des Jahres 2015 aus

<span style='font-size:19px;'>Würdigung der wichtigsten Projekte im letzten Jahr:</span><br /> ARA zeichnet AbfallberaterInnen des Jahres 2015 aus

Die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) und das Magazin Umweltschutz verliehen heuer bereits zum 19. Mal Preise an besonders engagierte AbfallberaterInnen. Die Jury kürte die besten Projekte in den Kategorien „Abfallvermeidung“ und „Getrennte Sammlung“ und vergab einen Sonderpreis in der Kategorie „Reinwerfen statt Wegwerfen“. Zudem wurde die Abfallberaterin Silvia Thor für ihr persönliches Langzeitengagement ausgezeichnet. In diesem Jahr überzeugten Einreichungen aus Graz, Wien und Niederösterreich. Mehr lesen

VCÖ:
Lebensmittelverschwendung verursacht unnötigen LKW-Verkehr

<span style='font-size:19px;'>VCÖ:</span><br /> Lebensmittelverschwendung verursacht unnötigen LKW-Verkehr

Einen bislang kaum beachteten Aspekt der Lebensmittelverschwendung hat nun der VCÖ präsentiert: Rund 491.000 Tonnen Lebensmittelabfälle der Haushalte, Gastronomie und des Handels gelten als vermeidbar. Lebensmittelverschwendung verursacht viel unnötigen Lkw-Verkehr: Neben den Lkw-Fahrten zu den Filialen schlagen sich die Mülltransporte zu Buche, betont der VCÖ. Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen, um Lebensmittelverschwendung zu verringern. (Quelle: VCÖ) Mehr lesen

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